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Bezirks-Einzelpokal

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Liebe Schachfreunde,

am 24.Oktober um 20 Uhr finden bei den Schachfreunden Wutachtal die beiden ersten Runden des Bezirks-Einzelpokals statt. Spiellokal: Gasthaus Adler in Schwerzen; Bedenkzeit 60 Minuten pro Spieler und Partie.
Wir hoffen, dass viele den Weg nach Schwerzen finden.

 Werner

 

Bad Säckingen - Waldshut-Tiengen 1 : 3

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Mit einem 3 : 1 Auswärtserfolg qualifizierte sich die Schachgemeinschaft für die 3. Runde im Mannschaftspokal auf Bezirksebene.

 Hein, Gernot      - Düssel Udo               0 : 1

Pötsch, Heinrich - Lossau, Siegfried     0 : 1

Kiss, Laszlo       - Zimmermann, Peter   1 : 0

Mörck, Peter       - Strittmatter, Norbert  0 : 1 

 

Waldshut-Tiengen III - Bad Säckingen 1.5 : 4.5

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Eine herbe Niederlage musste die ebenfalls ersatzgeschwächte Dritte gegen die 6er- Mannschaft aus Bad Säckingen einstecken.  Lediglich Thomas Geyer konnte seine Partie gewinnen, bei einem Remis von Joachim Kapp.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 15. Oktober 2008 um 14:11 Uhr
 

Dreiländereck - Waldshut-Tiengen I 2 : 6

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Die zweite Runde bescherte uns ein weiteres Auswärtsspiel und einen weiteren Titelkonkurrenten. Nachdem der SC Dreiländereck in der ersten Runde CaiRo Kuppenheim schlagen konnte und mit IM Riff, der kürzlich Schachlegende Korchnoi bezwang, den jungen Talenten Heimann und Lutz, sowie IM Partos  an den ersten vier Brettern antritt, wussten wir, dass uns kein leichtes Spiel bevor stehen würde. Und tatsächlich hätte der auf dem Papier hoch ausgefallene Sieg mit etwas Pech mit einem Unentschieden enden können.

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Brombach - Waldshut-Tiengen II 7,5 : 0,5

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Es berichtet Peter Zimmermann:

 Gegen die in Bestformation angetretene Heimmannschaft der Brombacher, mit IMs an den Spitzenbrettern, gab es für unsere, mit zahlreichen Ersatzspielern verstärkte, Zweite erwartungsgemäss wenig zu bestellen: Den einzigen halben Ehrenpunkt holte dankenswerterweise Wolfgang M., der die Waldshuter vor der Höchststrafe rettete. Daneben war allein Peter Z. mit Schwarz gegen IM Habibi nahe an einem weiteren Remis. Er musste sich aber schlussendlich, in einer lange sehr remisträchtigen Endspielposition und beim Spielstand von bereits 0,5 zu 6,5 Punkten selbst nur noch mässig motiviert, dem verbissen immer weiterkämpfenden Gegner spätnachmittags geschlagen geben. Zum Glück für die Zuschauer war die -beiderseits voll ausgeschöpfte- Bedenkzeit begrenzt. Georg V. konnte, am 1. Brett gegen IM Ekström, immmerhin den DWZ-Gegnerdurchschnitt stark verbessern. Norbert S. zwang den Gegner mit Weiss am 3. Brett in einer Pirc-Eröffnung zu einem aussichtsreichen Qualitätsopfer, was schlecht für ihn ausging. Die hier nicht erwähnten übrigen Bretter waren insgesamt chancenlos. So spielt die Zweite kaum noch um den Aufstieg mit. Wenn man gegen einen der Hauptkonkurrenten ohne die gesetzten Spitzenspieler (denen hier kein Vorwurf gemacht werden soll, sie hatte sicher gute Gründe) antritt, darf man sich ganz am Schluss aber bitte nicht über vertane Chancen beschweren. Immerhin kann von der Ersten besseres berichtet werden.

 Gruss, PZ

 


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