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Merzhausen - Waldshut-Tiengen II 1.5 : 6.5

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Peter Zimmermann berichtet:

  Gegen die zuvor eher stark eingeschätzten Merzhausener gab es mit 6,5 zu 1,5 Brettpunkten einen klaren und auch in der Höhe verdienten Erfolg für die Zweite. Wenn man die Partien genauer ansah, waren hierbei vor allem zahlreiche Fehler hüben wie drüben bemerkenswert. Nur Sigi L. ließ die Sau nicht los und fuhr ein schnelles sicheres Remis ein. Hatte er evtl. die Friedenspfeife schon vor der Partie geraucht? Thomas K. hatte ein objektiv ausgeglichenes, aber praktisch nicht leicht zu verteidigendes Endspiel. Er selbst agierte fehlerlos, da musste schon der Gegner forcieren und stand plötzlich mit einem Minusturm (!!) da. Georg V. ratterte 20 Züge lang in der Königsinder-Hauptvariante die Züge herunter. Endlich wich der Gegner ab, um sofort ersatzlos einen Bauern zu verlieren. Georg ließ sich später auch nicht lumpen und verlor eine ganze Figur. Sein Gegner wiederum vertrug die unverhoffte Gewinnstellung wohl nicht und genierte sich so lange, bis Georg - das kennt man schon - die Verluststellung noch remisieren konnte. Meine Partie war nur eröffnungsmässig bemerkenswert, hatte ich doch das Vergnügen, mit Schwarz in einer Tschechisch- Benonistellung in weniger als zehn Zügen mit dem h-Bauern bis h3 vorzustossen und dabei auch noch leicht besser zu stehen. Danach wechselten schwache mit guten Zügen, ich hatte kurzzeitig reelle Verlustchancen. Da dem Gegner aber nichts einfiel, durfte ich irgendwann gewinnen. Norbert S. hatte seinen Gegner in seinem Lieblingsaufbau mit Weiss (seine ersten 15 bis 20 Züge kann man blind ohne Kenntnis der Partie notieren) im Griff und gewann gottseidank mal wieder, ganz ohne noch gut Holz einzustellen. Klaus A. hatte keine Möglichkeit zu patzen und spielte sicher Remis. Werner H. hatte seinen Gegner im Griff, ebenso Wolfgang M. (genaueren Partieverlauf habe ich hier nicht mitbekommen, vermutlich schade was die Fehlerliste angeht).

Ja so geht es manchmal, evtl. war die Schachgöttin an diesem Tag besoffen oder sie ist doch ein Mann (wenn sie solche Partieverläufe und Ergebnisse zulässt).
Halleluja Peter

 

 

Waldshut-Tiengen III - Schopfheim 1.5 : 4.5

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Die dritte Mannschaft musste nach ihrem Erfolg in der letzten Runde gegen Laufenburg nun eine herbe Schlappe gegen Schopfheim in Kauf nehmen. Einzig Nachwuchstalent Elias Röger konnte seine Partie gewinnen, bei einem Remis von Bernhard Zimmermann.
 

Bezirks-Jugendeinzelmeisterschaft

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Am Samstag, den 15. November finden im Aufenthaltsraum des Hochrhein-Gymnasiums Waldshut die Jugend-Einzelmeisterschaften des Schachbezirks Hochrhein statt. Beginn ist um 09:00 Uhr. Die Siegerehrung wird gegen 16 Uhr stattfinden.
 

Waldshut-Tiengen II - Ebringen 4.5 : 3.5

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it einem überraschenden und zu gleich glücklichen Sieg gegen Ebringen konnte unsere Zweite den Anschluss an die Tabellenspitze in der Landesliga V halten.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, 10. Oktober 2009 um 14:13 Uhr Weiterlesen...
 

Waldshut-Tiengen I - Engen 8 : 0

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Die erste Mannschaft hatte nach zwei schweren Auswärtsspielen in Folge nun daheim mit Engen zum ersten Mal einen Gegner gegen den sie klarer Favorit war. Da zudem, aufgrund eines Aufstiegspiels in der Schweiz, viele Engener fehlten, traten diese mit einer Mannschaft an gegen die auch unsere Dritte noch gute Karten gehabt hätte. Allein die Tatsache, dass nur mit acht Brettern gespielt wird, verhinderte einen noch höheren Sieg. Berichtenswert im Zusammenhang mit der ersten Mannschaft ist eigentlich lediglich, dass sie nun endlich die Tabellenspitze erklommen hatte, so dass hier ein wenig Platz für andere Mannschaften bleibt. Lahr besiegte etwas überraschend CaiRo Kuppenheim. Die Kuppenheimer hatten zwar vor der Saison einige Abgänge zu verzeichnen, schienen dies aber durch den Rückzug ihrer Zweiten und dem Zugang von GM Keitlinghaus zumindest auf dem Papier gut kompensiert zu haben. Mit ihrer zweiten Niederlage in dieser Saison haben sie aber nun nur noch geringe Aufstiegschancen. Ärgste Verfolger der Schachgemeinschaft sind Dreiländereck und die immer besser in Schwung kommenden Dreisamtäler. Während beide Mannschaften aber noch aufeinander treffen, gilt es für die Erste mit Kuppenheim, Oberwinden und Lahr noch einige Stolpersteine zu überwinden.

 


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